München, wo Lederhosen genauso ins Stadtbild gehören wie Schickt-Micky Mamas in ihren überteuerten SUV's, wo Stadt und Land am selben Ort friedlich in Koexistenz verweilt und wo Schick und Proll manchmal doch Nachbarn sind.
München wird oft als das nördlichste Kleinod Italiens bezeichnet – und wenn man an einem sonnigen Frühsommertag durch die Stadt schlendert ist das nicht von der Hand zu weisen. München wird für mich allerdings immer etwas mehr sein, als die Stadt an der Isar, in der man die eine oder andere schöne Stunde verbringen kann. München wird für mich immer die Stadt sein in der ich meine erste und einzige Wohnung ganz für mich alleine hatte – wenn auch nur für kurze Zeit. Es wird immer der Ort bleiben, an dem ich begonnen habe auf meinen eigenen Beinen zu stehen – auch wenn es nur ein Praktikum war. Aber vor allem wird München immer die Stadt sein, in der ich meinen zukünftigen Ehemann kennengelernt habe.
Und jetzt, sieben Jahre später und dreieinhalb Monate vor dem großen Tag im September sind wir an den Ort des Geschehens zurückgekehrt. Zum Entspannen, zum Flanieren und auch um in gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen. Es ist schon verrückt wie vertraut und bekannt die Gassen und Plätze nach über sieben Jahren noch immer sind. Und obwohl man von Zeit zu Zeit das Gefühl hat, dass sich alles ständig ändert, ist es mehr als beruhigend zu sehen, dass manche Dinge auch einfach so bleiben wie sie sind – einfach schön!
Und obwohl sich die Isarmetropole dieses Wochenende wettertechnisch nicht unbedingt von iher besten Seite gezeigt hat, haben wir die drei freien Tage doch mehr als genossen. So würde durch die Stadt spaziert, Hugo am Viktualienmarkt getrunken, mein heißgelobter Odeonsplatz besucht und eine Mass im Englischen Garten getrunken.
So wird die Stadt immer einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen – auch wenn das kitschig ist, aber etwas Kitsch macht das Leben erst wirklich großartig!
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Sonntag, 1. Juni 2014
Mittwoch, 4. September 2013
Was ist los im September?
Anmeldung zum FashionCamp Vienna hat begonnen:
DasFashionCamp Vienna – eines der wichtigsten fachlichen Get-together für deutschsprachige Blogger in Europa geht in die nächste Runde. Am 5. Oktober dreht sich wieder alles um die Diskussions- und Präsentations-Plattform zur Zukunft der Mode & des Lifestyles, der Veränderung von Kommunikation, Markt und Trends oder dem Internet sowie Social Media als Wegbereiter neuer Generationen. Die Anmeldung hat begonnen und ich freu mich wieder auf spannende Diskussionen und neue Bekanntschaften. Wer sich noch Anmelden möchte, kann das hier tun.
Montag, 19. August 2013
Das Phänomen Coppola & The Bling Ring
Das ich mir den Film über fünf gelangweilte, reiche Jugendliche, die in die Häuser der Stars einsteigen ansehen werde war klar. Als ich die Kritik von Stylekingdom zum filmischen Machwerk von Sofia Coppola gelesen habe, stand fest: Ich muss ihn sofort sehen. Als ich dann auch noch die Kritik von Mangoblüte sah war ich dann doch etwas verwundert. Vorweg: Für mich ist die gute Coppola eine Frau, die es ohne ihren Namen niemals geschafft hätte und absolut überbewertete Filmchen fabriziert, die zwar schön anzusehen sind, allerdings immer an ihrer Seichtheit scheitern.
Erwartungen hatte ich daher überhaupt keine. So ging es Samstag früh-abends ins Kino. Der mehr als halbleere Kinosaal am Premierenwochenende zeigt, dass der Film nicht die erwarteten Wellen schlägt, aber ja – es ist Ferienzeit. Gekommen ist es dann genauso wie ich es mir ausgemalt habe. Ein netter Film, nicht anstrengend, eine schöne Berieselung. Gute Musik und genügend worüber ich mir am Heimweg den Kopf zerbrechen konnte.
Zum Film: Antriebslose Perspektivlosigkeit trifft auf blinden Marken- und Starkult. So seicht wie die
Geschichte an sich sind auch die Darsteller, die meiner Meinung nach ein schönes Bild einer narzisstischen, gelangweilten und über die Maßen verwöhnten Jugend zeigt, die für nichts arbeiten bzw. sparen muss und daher vor Langeweile strotzend auf einem Meer von Partydrogen dahintreiben. Die Beute aus den Häusern der Celebritys hat keinen Wert, der Kick hält nicht an, es ist am Ende einfach nur teures Zeug. Auch als alles auffliegt und die Kids von den Loosern, vor denen sie mit ihren Taten geprahlt haben, mehr oder weniger ausgeliefert werden, ist von Reue oder Schuldbewusstsein nichts zu sehen. Es wurde ja gelehrt und vorgelebt, dass nichts im Leben Konsequenzen hat. Ich finde die Darstellung dieser leeren Marken-Zombies ist einwandfrei gelungen – egal ob dies die Absicht von La Coppola oder nur reiner Zufall war.
Emma Watson betonte in einem Interview die Rolle nur Aufgrund von Sofia Coppola angenommen zu haben. Man könnte meinen sie habe die Schleimer-Attitüde aus Hogwarts noch immer nicht abgelegt, aber was sollte sie denn sagen? Ich wollte schon immer einen gelangweilten Markenfreak ohne Schulbildung spielen? Ich wollte mal in einem Film geile Klamotten anstatt Zauberumhänge tragen? Ich brauchte das Geld für neue Designerkleider? Da trifft sich die Zusammenarbeit mit einer hoch-gehypten Oscar-Preisträgerin ja ganz gut.
Die Halbherzigkeit mit der sie die Rolle laut vieler Kritiker dann spielt, rundet meiner Meinung nach den ganzen Film erst ab. Es passt einfach in diese halbherzige Plastikwelt, in der eine Chanel-Tasche mehr wert ist, als ein Uniabschluss und Kinder im Heimunterricht in die Welt von "the Secret" eingeführt werden. Die Besten Zitate aus dem Machwerk sind neben den Herstellern der Designerware auf der offiziellen Website zu finden.
Sofia Coppola ist und bleibt für mich die Alexa Chung des Film. Guter Stil, schön anzusehen, aber irgendwie nicht viel dahinter. Wer also nach 90 Minuten seichter Unterhaltung mit guter Musik sucht, dem wird "The Bling Ring" genauso gut gefallen wie mir. Wer sich ein stilistisches Meisterwerk, hochtrabende Dialoge oder eine zutiefst gesellschaftspolitische Story erwartet, der kann sich die neun Euro getrost sparen, dafür gibt es nämlich schon den wirklich gelungenen Soundtrack zu kaufen.
Erwartungen hatte ich daher überhaupt keine. So ging es Samstag früh-abends ins Kino. Der mehr als halbleere Kinosaal am Premierenwochenende zeigt, dass der Film nicht die erwarteten Wellen schlägt, aber ja – es ist Ferienzeit. Gekommen ist es dann genauso wie ich es mir ausgemalt habe. Ein netter Film, nicht anstrengend, eine schöne Berieselung. Gute Musik und genügend worüber ich mir am Heimweg den Kopf zerbrechen konnte.
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| © NALA Films |
Zum Film: Antriebslose Perspektivlosigkeit trifft auf blinden Marken- und Starkult. So seicht wie die
Geschichte an sich sind auch die Darsteller, die meiner Meinung nach ein schönes Bild einer narzisstischen, gelangweilten und über die Maßen verwöhnten Jugend zeigt, die für nichts arbeiten bzw. sparen muss und daher vor Langeweile strotzend auf einem Meer von Partydrogen dahintreiben. Die Beute aus den Häusern der Celebritys hat keinen Wert, der Kick hält nicht an, es ist am Ende einfach nur teures Zeug. Auch als alles auffliegt und die Kids von den Loosern, vor denen sie mit ihren Taten geprahlt haben, mehr oder weniger ausgeliefert werden, ist von Reue oder Schuldbewusstsein nichts zu sehen. Es wurde ja gelehrt und vorgelebt, dass nichts im Leben Konsequenzen hat. Ich finde die Darstellung dieser leeren Marken-Zombies ist einwandfrei gelungen – egal ob dies die Absicht von La Coppola oder nur reiner Zufall war.
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| © NALA Films |
Die Halbherzigkeit mit der sie die Rolle laut vieler Kritiker dann spielt, rundet meiner Meinung nach den ganzen Film erst ab. Es passt einfach in diese halbherzige Plastikwelt, in der eine Chanel-Tasche mehr wert ist, als ein Uniabschluss und Kinder im Heimunterricht in die Welt von "the Secret" eingeführt werden. Die Besten Zitate aus dem Machwerk sind neben den Herstellern der Designerware auf der offiziellen Website zu finden.
Sofia Coppola ist und bleibt für mich die Alexa Chung des Film. Guter Stil, schön anzusehen, aber irgendwie nicht viel dahinter. Wer also nach 90 Minuten seichter Unterhaltung mit guter Musik sucht, dem wird "The Bling Ring" genauso gut gefallen wie mir. Wer sich ein stilistisches Meisterwerk, hochtrabende Dialoge oder eine zutiefst gesellschaftspolitische Story erwartet, der kann sich die neun Euro getrost sparen, dafür gibt es nämlich schon den wirklich gelungenen Soundtrack zu kaufen.
Freitag, 21. Juni 2013
Ryan Gosling zum selber machen ...
... klingt irgendwie schmutzig, ist es aber nicht. Denn es gibt nicht den Hollywood-Beau, sondern nur die DIY-Variante seines Looks aus dem neuen Streifen "The Place beyond the Pines" zu erstehen. Auf die gleichsam kluge wie spaßige Idee, den etwas gammeligen Look von Gosling kaufbar zu machen, kam der Onlineshop Foxxshirts.
Normalerweise findet man bei Foxxshirts Basic Fashion in allerlei Farben, bis ein findiger Mitarbeiter auf die Idee kam, den abgerockten Style des Protagonisten Luke Glanton zu kopieren und ein echtes Keypiece des Films auf den Markt zu bringen. Nicht das wir alle hunderte alte Gammel-Shirts zu Hause hätten – nein, dieses muss es sein.
Für alle die also so hart wie Gosling aussehen wollen, dafür aber nicht ins Tattoostudio laufen möchten oder gar die Haarfarbe gegen stilechtes 90ies-Blond tauchen wollen, hat Foxxshirts also die Lösung: Das Ryan-Gossling-DIY Set verhilft innerhalb weniger Minuten zum unwiderstehlichen Gossling-aus-der-Gosse-Look. Der Individualität sind kaum Grenzen gesetzt, denn mit der „Styling-Schere“ wird dem ganzen ein ganz persönlicher Touch verliehen. Einfach ein paar Löcher ins Shirt hacken, die Ärmel irgendwie hochkrempeln und am besten nie wieder waschen. Die Schere zum Selbstgestalten wird übrigens für den Preis von € 20,- mitgeliefert. So wird das Shirt zwar ohne Löcher, aber trotzdem etwas unangepasst, auf links gezogen geliefert.
Die Kritiken für "The Place beyond the Pines" sind mal wieder nur die Besten und auch mich wird es in den nächsten Tage ins Kino ziehen um den guten alten Ryan in Action zu sehen. Wer den nicht mag, auch das Gesicht von Bradley Cooper ist vertreten – ebenfalls mit chicer 90er-Gedächtnisfrise ...
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| © Foxxshirts & Bring the Noise |
Die Kritiken für "The Place beyond the Pines" sind mal wieder nur die Besten und auch mich wird es in den nächsten Tage ins Kino ziehen um den guten alten Ryan in Action zu sehen. Wer den nicht mag, auch das Gesicht von Bradley Cooper ist vertreten – ebenfalls mit chicer 90er-Gedächtnisfrise ...
Sonntag, 24. März 2013
Ein geselliger Abend im Bloom
Was gibt es schöneres als einen lustigen Abend in angenehmer Gesellschaft und mit gutem Essen? Nichts, da sind wir uns ja einig. Wenn besagtes Essen dann noch in einem der wohl stylishten neuen Hotelrestaurants stattfindet ist das ja auch ein angenehmer Nebeneffekt.
Das Restaurant Bloom und das dazugehörige Hotel Lamée liegen mitten in der Innenstadt, in der Rotenturmstraße und verbinden die Liebe zum Detail mit ausgezeichneter Gastfreundschaft. Das charmante Designhotel hat das Thema Wien der 30er Jahre in das Zentrum seiner Ausrichtung gestellt und besticht durch durchdachten Glamour und bodenständigen Luxus.
Von jedem der 32 Zimmer sieht man zumindest ein Zipfel des Stephansdoms, auch wenn dafür extra zusätzliche Fenster in die Denkmalgeschützte Fassade gebaut werden mussten.
Nun aber zum Wichtigstem, dem Essen. Das Restaurant befindet sich im ersten Stock des Hotels – sehr angenehm es hat einen eigenen Eingang, so muss man sich nicht erst durch die Lobby "schummeln" um an sein Abendesse zu gelangen. Das Bloom ist hervorragend eingerichtet und verfügt über eine große Auswahl an perfekt gebrühten Teesorten. Für meinen Geschmack ist das Restaurant allerdings zu hell ausgeleuchtet.
Die Portionen sind bewusst sehr klein gehalten, in der Karte wird darauf hingewiesen, dass man schon zwei Hauptspeisen braucht um satt zu werden (wer aus den späten 90ern noch 'Lustig Essen' kennt, den wird dieses System stark daran erinnern).
Das Essen war trotzdem wirklich gut, auch wenn die Wartezeit zwischen den Gängen etwas zu lang war. Das war in diesem Falle egal, da die gute Unterhaltung die Wartezeit überbrücken lies.
Das Restaurant Bloom und das dazugehörige Hotel Lamée liegen mitten in der Innenstadt, in der Rotenturmstraße und verbinden die Liebe zum Detail mit ausgezeichneter Gastfreundschaft. Das charmante Designhotel hat das Thema Wien der 30er Jahre in das Zentrum seiner Ausrichtung gestellt und besticht durch durchdachten Glamour und bodenständigen Luxus.
Von jedem der 32 Zimmer sieht man zumindest ein Zipfel des Stephansdoms, auch wenn dafür extra zusätzliche Fenster in die Denkmalgeschützte Fassade gebaut werden mussten.
Nun aber zum Wichtigstem, dem Essen. Das Restaurant befindet sich im ersten Stock des Hotels – sehr angenehm es hat einen eigenen Eingang, so muss man sich nicht erst durch die Lobby "schummeln" um an sein Abendesse zu gelangen. Das Bloom ist hervorragend eingerichtet und verfügt über eine große Auswahl an perfekt gebrühten Teesorten. Für meinen Geschmack ist das Restaurant allerdings zu hell ausgeleuchtet.
Die Portionen sind bewusst sehr klein gehalten, in der Karte wird darauf hingewiesen, dass man schon zwei Hauptspeisen braucht um satt zu werden (wer aus den späten 90ern noch 'Lustig Essen' kennt, den wird dieses System stark daran erinnern).
Das Essen war trotzdem wirklich gut, auch wenn die Wartezeit zwischen den Gängen etwas zu lang war. Das war in diesem Falle egal, da die gute Unterhaltung die Wartezeit überbrücken lies.
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| NEJEM (Vodka, Apfelsaft, Basilikum, Zitronen-Ingwer Tee) und GINE (Gin, Holundertee, Ginger Beer, Verjus) zum Aperitif |
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| Der erste Gang: Ziegenkäse mit Artischocke und Birne |
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| Der zweite Gang: Saibling mit Mandelcréme |
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| Der dritte Gang: Putenrolle mit Pilzfüllung, Kartoffeltaler und Salatcreme |
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| Das Dessert: Mohnsoufflée mit Birnen |
Wer jetzt Appetit bekommen hat, kann hier ein wenig in der Karte vom Bloom stöbern. Ich werde auf jeden Fall bald wieder auf einen Cocktail vorbeischauen, denn die sind wirklich außergewöhnlich, sehr lecker und verdammt empfehlenswert.
Samstag, 13. Oktober 2012
Enie lässt Mädchenherzen höher schlagen ...
Heute bin ich bei Sixx auf eine neue Kochsendung gestoßen, die jedes Mädchenherz höher schlagen lässt: Enie Backt. Enie van de Meiklokjes zaubert hier in einer enzückend eingerichteten Puppenküche süße und trendige Leckereien. Sie zeigt einfach und schnell wie man schöne und genauso leckere Cupcakes, Cookies und co zubereitet.
Meiner Meinung nach hat genau soetwas gefehlt, um den Trend rund um die Puppenküche perfekt zu machen. Die Sendung läuft jeden Samstag um 14:00 Uhr auf Sixx und hat für mich bereits das Prädikat sehenswert erlangt.
Denn sie im Gegensatz zu Jamie Oliver und Kollegen ein erfrischender Ausflug in die rosa-gerüschte Mädchenwelt in der alles hübsch, schön und unglaublich nett anzusehen ist. Fast genauso wie in der unfassbar pinken Küche von der lieben Swarina.
alle Bilder via Sixx
Meiner Meinung nach hat genau soetwas gefehlt, um den Trend rund um die Puppenküche perfekt zu machen. Die Sendung läuft jeden Samstag um 14:00 Uhr auf Sixx und hat für mich bereits das Prädikat sehenswert erlangt.
Denn sie im Gegensatz zu Jamie Oliver und Kollegen ein erfrischender Ausflug in die rosa-gerüschte Mädchenwelt in der alles hübsch, schön und unglaublich nett anzusehen ist. Fast genauso wie in der unfassbar pinken Küche von der lieben Swarina.
alle Bilder via Sixx
Sonntag, 16. September 2012
Die Sneakerness 2012
Heute fand in der ehemaligen Rinderhalle in St. Marx die Sneakerness statt. Ich war dieses Jahr das erste Mal dort und muss sagen, ich war enttäuscht. Für 5 Euro Eintritt pro Person (die Sache mit der Gästeliste hat nicht funktioniert) hätte ich mir etwas mehr als einen Flohmarkt erwartet.
Das eine oder andere Stück war schon recht ausgefallen, aber die meisten Vertreter der Sneakerindustrie waren nicht vor Ort. Besonders vermisst habe ich Adidas und Nike.
Bei den Privatsammlungen war natürlich das eine oder andere Stück dabei, dass ich sehr schön fand. Allerdings waren da die Herren am Zug. Damenmodelle - Fehlanzeige.
Ein gutes hat der kleine Ausflug allerdings: ich konnte mir die Gegend rund um die alte Rinderhalle ansehen - denn das wollte ich schon lange.
Das eine oder andere Stück war schon recht ausgefallen, aber die meisten Vertreter der Sneakerindustrie waren nicht vor Ort. Besonders vermisst habe ich Adidas und Nike.Bei den Privatsammlungen war natürlich das eine oder andere Stück dabei, dass ich sehr schön fand. Allerdings waren da die Herren am Zug. Damenmodelle - Fehlanzeige.
Ein gutes hat der kleine Ausflug allerdings: ich konnte mir die Gegend rund um die alte Rinderhalle ansehen - denn das wollte ich schon lange.
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| Onitsuka Tiger - Asics |
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| NIke - aufgepimmt von Foood-Sneakers |
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| Plüsch-Sneakers von Adidas |
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| die Rinderhalle |
Montag, 10. September 2012
Das war das Fashion Camp 2012
Gestern ging das dritte Fashion Camp zu ende. Da es ja mein erstes war, habe ich jetzt keine großen Vergleichsmöglichkeiten. Zuallererst mal ein Danke und ein großen "GUT GEMACHT" an Anna, Maria, Sophie und Viktoria die alles auf die Beine gestellt haben. Ihr wart toll!
Da ich leider aus Zeitmangel nicht an den Workshops teilnehmen konnte, habe ich mit dem köstlichen Leckerein von 12munchies über Wasser gehalten und den Sessions gelauscht, die für mich eher durchwachsen waren.
In der zweiten und letzten Session von Tag ein waren Anne Feldkamp von Blica, Carl Jakob Haupt und David Kurt Karl Rothvon Dandy Diary, Kira vom Indie Magazine und Katja von LesMads dabei.
... sprachen mit Sarah von ThisisJaneWayne, Vicky von Bikinis & Passports & Karin von innenundaussen über das eher heikle Thema Konsumsucht.
Die letzt Session habe ich dann leider verpasst:
Außerdem fand ich es merkwürdig, dass nur die wenigsten der Diskutanten die Blogs ihrer Mitreder kannten - auch das war eher hinderlich für ein flüssiges Gespräch, da immer wieder der Satz fiel: "ich kenn deinen Blog zwar nicht, aber ..."
Zuguterletzt hätte ich mir auch mehr österreichische Blogs am Podium gewünscht. Mir ist klar, dass bei uns alles etwas kleiner ist, aber es ist doch eine "heimische" Veranstaltung.
Ich möchte hier auf keine Fall über die Veranstaltung meckern, denn es hat mir wirklich gut gefallen. Vor allem die Rechtsfragen Session möchte ich auf keine Fall missen, da für mich nun wirklich alle offen Fragen geklärt sind. Auch Richard Haderer hat mir als Moderator sehr gut gefallen, da er nicht zu sehr in der "Materie" war und dadurch überhaupt nicht "befangen".
In diesem Sinne freue ich mich schon sehr auf das Fashion Camp 2013 und auf hoffentlich hitzigere Diskussionen...
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| das DIY "Schlachtfeld" nach den Workshops |
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| süße Sünden von 12munchies |
Da ich leider aus Zeitmangel nicht an den Workshops teilnehmen konnte, habe ich mit dem köstlichen Leckerein von 12munchies über Wasser gehalten und den Sessions gelauscht, die für mich eher durchwachsen waren.
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| die Teilnehmer der ersten Session |
In der ersten Session wurde die Frage nach der Möglichkeit von Nachhaltigkeit im Massenmarkt in den Raum gestellt. Dabei waren: Hannes Kohl für Intelligent Nutrients, Natalie Tauschek von Huber, Monika Kanokova von Kathmography, Gabriel Baradee von Shakkei und Michael Lanner von den gebrüder stitch.
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| in der zweiten Session wurde das erfolgreiche Modebloggen "diskuttiert" |
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| am zweiten Tag ging es als erstes um das liebe Recht - die Anwälte von Schönherr Rechtsanwälte beantworteten die Fragen |
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| Özlem von Fashionmonger, Luisa von Style Roulette und Sophie von Swarina ... |
Die letzt Session habe ich dann leider verpasst:
Leider fehlte mit in allen Sessions die ich gehört habe die wirkliche Diskussion. Die Teilnehmer am Podiums sind irgendwie nicht richtig aufeinander eingegangen, daher war es eher ein Frage-Antwort-Spiel. Ich habe mich auf hitzige Diskussionen gefreut die leider nicht zustande gekommen sind.
Zuguterletzt hätte ich mir auch mehr österreichische Blogs am Podium gewünscht. Mir ist klar, dass bei uns alles etwas kleiner ist, aber es ist doch eine "heimische" Veranstaltung.
Ich möchte hier auf keine Fall über die Veranstaltung meckern, denn es hat mir wirklich gut gefallen. Vor allem die Rechtsfragen Session möchte ich auf keine Fall missen, da für mich nun wirklich alle offen Fragen geklärt sind. Auch Richard Haderer hat mir als Moderator sehr gut gefallen, da er nicht zu sehr in der "Materie" war und dadurch überhaupt nicht "befangen".
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| Sophie und ich vor der Fotowand |
Sonntag, 9. September 2012
Das Fashioncamp Dinner von 55DSL
Gestern ging der erste Tag des diesjährigen Fashioncamps über die Bühne - darüber berichte ich euch dann aber erst heute Abend wenn alles vorbei ist.
Gestern, nach einem spannendem Tag lud 55DSL zum Dinner ins Bellaria-Kino ein. Nach einer Kurzfilmvorführung mit Doggy-Bag hat uns Diesel ein wirklich tolles 4-Gänge Menü aufgetischt. Es war ein toller Abend in wirklich netter Gesellschaft.
Nach dem Essen wurde dann noch in der roten Bar im Volkstheater gefeiert. Viele sicher bis in die Morgenstunden - für mich war kurz nach Mitternacht schluss...
Heute geht's ja nochmal zum Fashioncamp ...
Gestern, nach einem spannendem Tag lud 55DSL zum Dinner ins Bellaria-Kino ein. Nach einer Kurzfilmvorführung mit Doggy-Bag hat uns Diesel ein wirklich tolles 4-Gänge Menü aufgetischt. Es war ein toller Abend in wirklich netter Gesellschaft.
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| Filmstars an den Wänden des Bellariakinos |
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| Zuckerschoten Kaltschale mit Flusskrebsen |
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| Kalbsbutterschnitzel mit Kartoffel- und Paprikapüree |
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| Schokomousse und Panna Cotta |
Heute geht's ja nochmal zum Fashioncamp ...
Samstag, 8. September 2012
Zieht euch warm an - die Sneakerness kommt in die Stadt
Da ich mit einem bekennendem Sneakerfan und -sammler zusammenlebe ist die Sneakerness nächsten Sonntag fixtermin im Hause claudia loves ... fashion.
Am 16. September 2012 ist die Sneakerness zum vierten Mal zu Gast in Wien - und hat mit der Media Opera die perfekte Location gefunden.
Die Sneakerness definitert sich als pulsierende Convention und nicht als klassische Messe. Die schönsten Privatsammlungen, Präsentationen der führenden Sneaker Brands, ein Kid's Corner für die jüngsten Turnschuhfans, ein eigener Bereich für Shops & Boutiquen, ein Art Corner und natürlich ein Musik-Programm warten auf Euch. Es wird wie immer viel zu Staunen geben. Ein Besuch lohnt sich immer!
FACTS:
Sonntag, 16. September 2012, 11:00 - 19:00 Uhr
Media Opera, Rinderhalle Neu Marx, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien
Tickets: 5 Euro (kein Vorverkauf)
powered by Mini
Dienstag, 4. September 2012
Fashion Camp - bald ist es soweit!
Am Wochenende hat das lange warten ein Ende - das zweite Fashioncamp steht vor der Tür. Ich freu mich schon wahnsinnig auf DIY Sessions und natürlich auch auf die Vorträge ...
Heute ging auch das Teaser-Video online, das ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte.
Ich freu mich auch schon sehr darauf neue Bloggergesichter kennenzulernen! Wer wird denn da sein?
Heute ging auch das Teaser-Video online, das ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte.
Ich freu mich auch schon sehr darauf neue Bloggergesichter kennenzulernen! Wer wird denn da sein?
Donnerstag, 30. August 2012
Das Augustin
letzt Woche waren wir auf einer lauschigen Geburtstagsfeier im Augustin. Das lauschige Lokal liegt mitten im 15. Bezirk in der Märzstraße und war lange Zeit ein uriges altwiener Beisl. Dieses wurde mit einem geschicktem Händchen umgebaut ohne den Charme aus alten Zeiten zu verlieren.
Auf der Karte stehen neben Berliner Currywurst auch Köstlichkeiten aus aller Herren Länder, und Sonntags gibt es einen Frühstückssalon. Neben dem gemütlichen Lokal bietet das Augustin auch einen lauschigen Gastagrten der zum Verweilen einlädt.
Auf der Karte stehen neben Berliner Currywurst auch Köstlichkeiten aus aller Herren Länder, und Sonntags gibt es einen Frühstückssalon. Neben dem gemütlichen Lokal bietet das Augustin auch einen lauschigen Gastagrten der zum Verweilen einlädt.
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